a.i.d. Berlin
Drogennotdienst

Aktuelles

"Hausgemachte" und andere Neuigkeiten

21. GAIMH-Jahrestagung vom 02. - 05.März 2016 in Leipzig, Thema: "Baby werden - Baby sein. Wege ins Leben, Lebenswege"

GAIMH - "Gesellschaft für Seelische Gesundheit im Kindes- und Jugendalter"

Dr. Bernd Westermann moderierte das Symposium 09 "Besondere Betreuung Suchtkranker". Referentinnen waren: Sylke Lein, Leipziger Suchtbeauftragte und Dr. Thomas Elstner, Leiter der Wiener Entwicklungsambulanz.

Programme und Abstracts finden sie unter: http://gaimh-tagung2016.de/ und unter (http://gaimh-tagung2016.de/News/#symposien2)

Mal wieder mit Verspätung! wurde gefeiert: das 15. Jubiläum der Ambulanz für Integrierte Drogenhilfe (A.I.D.) Neukölln!!!

Aus diesem Anlass fand am 17. Februar im Rathaus Neukölln der "Neuköllner Fachtag Substitution" statt. Das Gesamtprogramm mit den Plenarvorträgen und den Workshops finden Sie hier: Einladung_Fachtag_05 (PDF) .

Die Veranstaltung stieß beim Berliner Fachpublikum auf sehr große Resonanz, der Parlamentssaal war bis auf den letzten Platz gefüllt. Es gab eine rege Beteiligung und keinerlei "Abbröckeln" bis zuletzt. Hier die Input-Beiträge von Chaim Jellinek zu den Themen "Neurophysiologie der Substitute" (PDF) und "Von der Substitution zur Suchtmedizin" (PDF), von Philipp Dinkel zum Thema "Chronisch krank trifft Wohnraumverknappung" (PDF) und von Dr. Bernd Westermann zum Thema "Eine gelebte Kultur der Verbindlichkeit in der Arbeit mit SubstitutionspatientInnen" (PDF)jeweils als Download.

39. BundesDrogenKongress des fdr+, 11./12.April 2016 in Potsdam, diesmal zum Thema "Suchtbelastete Eltern und ihre Kinder"

Das vollständige Programm wie auch die Abstracts aller Referentinnen finden Sie hier: http//fdr-online.info/pages/Infos-fuer-die-suchthilfe/Tagungen-Seminare-Fortbildungen/bundesdrogenkongress/39.fdrsuchtkongress.php

24. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin (DGS) in Berlin 06. bis 08. November 2015

Von Bernd Westermann in einem der "Freien-Vorträge" präsentiert wurde "ImpulsPunkt!" - ein manualgestütztes (Einzel- und Gruppen-) Training für SubstitutionspatientInnen. Kongressmotto war diesmal "Meine Sucht - meine Behandlung. Individualisierte Therapie in der Suchtmedizin". Chaim Jellinek war referierend beteiligt am Satellitensymposium "Das Spektrum von retardiertem Morphin in der täglichen Praxis - Fallbeispiele. Substitution jenseits von Methadon: Auswahl - Dokumentation - Nachweis.

Vom 02. bis 04. November 2015 veranstaltete der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. in Weimar die Tagung "Erwerbssicherung von Leistungsberechtigten in der Grundsicherung für Arbeitssuchende"

Bei dieser sehr gut besuchten Veranstaltung trat Bernd Westermann auf zum Thema "Sucht und Substitution - Beschäftigung, Tagesstruktur und Arbeit als Bausteine langfristiger und nachhaltiger Hilfe".

55. DHS-Fachkonferenz SUCHT, Thema: "Rückfälle", 12. bis 14. Oktober 2015 in Münster

Das vollständige Veranstaltungsprogramm können Sie hier einsehen: http://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/Veranstaltungen/Fachkonferenz_2015/Programm web.pdf Das Forum 202 war überschrieben mit "Sonderfall Substitution - Was ist ein Rückfall und wie bearbeiten wir ihn?". Hier war Bernd Westermann einer der ReferentInnen. Zusätzlich war er gebeten worden, im Forum 106 eine der Einführungen zu "Rückfallprävention" zu geben. In diesem Kontext bot es sich an, das neue Abstinenzprogramm für Substituierte "Protradicct" vorzustellen. 

20. Suchttherapietage zum Thema "20 Jahre Suchttherapietage - Neue Entwicklungen und Horizonte in der Suchthilfe" vom 26. - 29.05.2015 in Hamburg

Bei den diesjährigen Suchttherapietagen in Hamburg stellen Bernd Westermann und Sabine Schuhhardt gemeinsam neben Contraddict nun Protraddict vor, beides sind suchtmittelbezogene Trainingsprogramme für Drogenabhängige in Substitutionsbehandlung und psychosozialer Betreuung dok_141202_abstract_HH15 (PDF).
Das Gesamtprogramm finden sie hier STT_Programm_2015 (PDF).

1. BUSS-Fachtag für soziotherapeutische Einrichtungen zum Thema "Eingliederungshilfe" am 25.02.2015 in Kassel

Der Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe (BUSS) ist Veranstalter dieses Fachtages, aus dem sich eine Serie entwickeln könnte.
Bernd Westermann ist eingeladen mit einem Impulsvortrag die Arbeitsgruppe "Umgang mit Substituierten in der Eingliederungshilfe" zu eröffnen. 
Das Gesamtprogramm finden sie hier Programm_Soziotherapie_2015 (PDF).                               

23. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin (DGS)

Vom 07. - 09.11.2014 fand der Kongress erneut im Ludwig-Erhard-Haus in Berlin statt, diesmal zum Hauptthema "Schnittstellen der Suchtmedizin. Therapie -Kosten - Politik".

Im Rahmen des Hauptsymposiums zu "Schnittstellen" am Samstag traten Chaim Jellinek und Bernd Westermann gemeinsam auf mit einem Vortrag zu "Best practise", was die psychosziale Betreuung von SubstitutionspatientInnen betrifft.

Hier der abstract des Vortrags Dok_140916_Abstract_DGS (pdf), sowie Szenen einer Ehe (pdf) 

...und hier das Gesamtprogramm des Kongresses DGS_Programm_2014 (pdf)

Gerade erschienen: Handbuch "Gesundheit und Haft"

Dies sei ein Nachschlagewerk "für Justiz, Medizin, Psychologie und Sozialarbeit" heißt es in dem für ein Handbuch doch ziemlich gewichtigen (über 600seitigen) Werk, heraus von Marc Lehmann, Marcus Behrends und Heike Drees, erschienen bei Pabst Science Publishers in Lengerich (Westfalen).
Darin als Autoren vertreten sind im "speziellen Teil" Chaim Jellinek und Bernd Westermann mit einem Artikel zur "Substitution in Freiheit".
Näheres unter: http://www.zvab.com/advancedSearch.do?title=Gesundheit+und*Haft&author=Marc+Lehmann    

Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen: Schwerpunkt Kinderschutz bei der Fortbildung zu psychosozialer Betreuung von Substituierten

Am 15. Mai 2014 referierte Bernd Westermann auf Einladung der Niedersächsische Landesstelle im Rahmen einer Fortbildung für SozialarbeiterInnen aus dem ganzen Bundesland zum Thema "Haltungen, Regeln und Strukturen für einen angemessenen Umgang mit suchtkranken Eltern und ihren Kindern".

19. Suchttherapietage in Hamburg, 10. - 13. Juni 2014

Gleich mit drei Veranstaltungen ist der Notdienst/A.I.D. Berlin diesmal vertreten.   Philipp Dinkel und Bernd Westermann bieten Workshops zu den Themen : "Eine gelebte Kultur der Verbindlichekit in der Drogenhilfe" (Verbindlichkeit (PDF)).
Manualgestütztes Arbeiten und andere Bausteine eines gravierenden Wandels" sowie "härteste Nüsse" und "dicke Bretter": Risiken reduzieren für ungeborene und geborene Kinder substituierter Eltern. (Kinderschutz (PDF)).
Gemeinsam mit Jürgen Fais von Paravida (Köln) stellt Bernd Westermann in einem Workshop "ImpulsPunkt!" vor, "Ein Trainingsmanual zum gesünderen Umgang mit aggressiven Impulsen. Erste Erfahrungen aus Impulskontrolltrainings mit Substituierten". (ImpulsPunkt!(PDF)).
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Sucht- Risiko - Gewalt. Umgang + Strategien + Lösungsansätze

Am 04. Juli fand in Stuttgart (Tagungszentrum Hohenheim) die 33. Landestagung der Landesstelle für Suchtfragen von Baden-Württemberg statt. Bernd Westermann referierte "Zur Balance von Versorgungsauftrag und Fürsorgepflicht im Umgang mit gewaltaffinen Suchtkranken" (PDF)
Sobald - wie vorgesehen - sämtliche Beiträge dieser sehr interessanten Veranstaltung im Netz verfügbar sind, wird der Link hier erscheinen.

18. Suchttherapietage in Hamburg, 21. - 24.Mai 2013

Schwerpunktthema war diesmal "Aktuelle Herausforderungen für Suchtbehandlung und -präventation". Bernd Westermann übernahm eine der öffentlichen Vorlesungen im Hörsaal VMP 8 mit anschließendem Diskussionsforum, sein Thema: "Wege durch ein Minenfeld. Haltungen, Regeln und Strukturen für einen angemessenen Umgang mit suchtkranken Eltern und ihren Kindern". (PDF)

36. BundesDrogenKongress des fdr+, 06. - 08. Mai 2013 in Dornach bei München

Um "Sucht und Gewalt" sollte es diesmal gehen, ein Thema, das uns schon lange beschäftigte und zu dem wir uns einiges einfallen lassen hatten/mussten. Bernd Westermann war vertreten in einem der Workshops zum Schwerpunktthema. http://fdr-online.info/media/BundesDrogenKongress/36_fdr+kongress/Dokumentation/S22_Westermann.pdf 

PARITÄTISCHE Fachtagung Substitution, 15.11. 2012

Am 15. November 2012 fand in den Räumen der Stftung die Fachtagung Substiution statt, veranstaltet in Kooperation mit dem Fachverbund Drogen- und Suchthilfe(fdr+). Auf der Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse und reicher Erfahrungen aus der Substitution sollten fachliche und politische Impulse für eine Neuorientierung der Substitutionspolitik gesetzt werden, um eine qualifizierte Versorgung sicherzustellen, Teilhabe zu ermöglichen, Bedarfe, Standards und Richtlinien zu evaluieren sowie notwendige Forschung zu iniitieren. eingeladen und erschienen waren Delegierte aus sämtlichen Landesverbänden des PARITÄTISCHERs. Zu den insgesamt vier Referenten, deren Beiträge mit großem Intersse und breiter Zustimmung aufgenommen wurden, gehörten Chaim Jellinek und Bernd Westermann. Hier ihre Beiträge: Chaim Jellinek: Substitutionsbehandlung in Deutschland: Gute ärztliche Praxis (PDF) und Bernd Westermann: Strukturen, Prozeduren und Haltungen für gelingende Veränderungen (PDF)

14. Fachtagung "Überleben in Drogenszenen" in Nürnberg,    19.- 21.11. 2012

Bei dieser Fachtagung veranstaltet vom Institut für Soziale und Kulturelle Arbeit (ISKA), der mudra-Drogenhilfe und dem Suchtbeauftragten der Stadt Nürnberg, stellten auch diesmal ReferentInnen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden wichtige Themen und Trends der Drogenhilfe und der Drogenpolitik vor. Bernd Westermann war mit einem Plenarreferat und einem Workshop vertreten. Hier das Gesamtprogramm: http://www.iska-nuernberg.de/cgi-bin/ueberleben/cms.pl?Seite=i02.htm und die Präsentation "Subsitutierte Eltern, ihre Kinder, Helfer und Kontrolleure" (PDF)

Besuch der Schweizer HeGeBe-StandortleiterInnen, 03.- 05.05.2012

Diesmal war nicht nur die alte Bekannte Barbara Mühlheim aus Bern in Berlin, sondern unter ihrer Leitung die ganze Truppe aus dem in Sachen Heroin erfahrenen Nachbarland. Bei dieser Gelegenheit gab es gebündelte Informationen (Erfahrungen_und_Herausforderungen (PDF)), auch zur Situation in den Gefängnissen (HeGeBeJVA-Schweiz (PDF)), ein freundliches Gruppenfoto (berlin_hegebe (PDF)) und ein originelles Dankesschön (Backe_backe_Kuchen (PDF)). 

"Gesundheit und Haft in Berlin", 19.03.2012

VertreterInnen der Drogenhilfe, des Justizvollzuges sowie vieler weiterer Institutionen, die sich mit inhaftierten Drogenabhängigen beschäftigen, trafen sich zu einem professionsübergreifenden Austausch mit dem Ziel, die Effizienz der Zusammenarbeit an der Schnittstelle zwischen "Drinnen" und "Draußen" deutlich zu verbessern. Bernd Westermann war in einem der Workshops vertreten. Er benannte "Offensichtliche Bewegungen und offene Wünsche...bei der Behandlung und Betreuung von Opiatabhängigen" unter der Überschrift "Nicht mehr "Pendelverkehr", noch nicht "Einbahnstraße".(praes_120319_GesundheitundHaftinBerlin-Westermann (PDF))  

Sucht und Gewalt: Sammelband erschienen! 

Von Jürgen Fais herausgegeben erschien Anfang 2012 bei Pabst Science Pubishers "Gewalt - Sprache der Verzweiflung. Vom Umgang mit Gewalt in der Suchthilfe". Darin enthalten von Bernd Westermann: "Safety first: Strategien und Instrumente zur Ermöglichung des Arbeitens mit "gewaltaffinen", "sicherheitsriskanten" Suchtkranken". Ein Überblick über das Buch: http://www.psychologie-aktuell.com/shop/einzelansicht.html?tx_ttproducts_pi1[backPID]=79&tx_ttproducts_pi1[product]=1025&cHash=e389256b67

EinzelContraddict: Abschlussbericht zur Begleitforschung

In der Nummer 1/2011 von SUCHTMEDIZIN IN FORSCHUNG UND PRAXIS findet sich von Bernd Westermann und Chantal Mörsen "Contraddict. Ein Konsumkontrolltraining für Drogenabhängige und Substitutionspatienten". Suchtmed14 (1) 7 - 16 (2012), S. 7 - 16 

Endlich gebündelt Nachlesbares zum Thema Drogenanalytik

Chaim Jellinek und Indur Gosh (früher A.I.D. Neukölln, seit einigen Jahren in London) haben zusammengefasst, was von ihnen bei diversen Kongressen und Fortbildungsveranstaltungen präsentiert wurde zu "Nutzen und Praxis einer evidenzbasierten Drogenanalytik in der ambulanten Medizin" (gute_aerztliche_Praxis (PDF)).